"Zum goldenen Apfel" erstrahlt nach Umbauarbeiten in neuem Glanz
Urig und gemütlich ist die Gaststube. FOTO: KIENLE

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: TAG DER OFFENEN BAUSTELLE

25.10.2017 (Aktualisiert 17:00 Uhr)
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"Zum goldenen Apfel" erstrahlt nach Umbauarbeiten in neuem Glanz

Endlich sind die Umbauarbeiten in der Gaststätte „Zum Goldenen Apfel“ beim Campingplatz Westerheim weitestgehend abgeschlossen. Chef Uwe Kienle präsentiert begeistert das Herzstück seiner Gastronomie: die ultramoderne und hoch funktionale Bohner-Küche. Hier ist sein Reich, hier kann er sich bei der Zubereitung leckerer Speisen aus regionalen Produkten ganz im Sinne von SlowFood komplett seinem Hobby und seiner Leidenschaft hingeben, dem Kochen.

„Klassische Schwäbische Spezialitäten modern interpretiert“ lautet das Motto des Küchenchefs. Dazu gehören traditionelle Gerichte, die man heute kaum mehr auf einer Speisekarte findet wie Ochsenschwanzsuppe, Leberspätzle, Saure Nierle und Saure Kutteln. Geschmorte Ochsenbacken zählen zu den Highlights aus der Kienle'schen Küche. Der typische Schwäbische Rostbraten darf keinesfalls fehlen. Doch auch modern geht’s in der Küche zu: Kienle hat eine ganze Reihe Albburger kreiert: herzhafte Brötchen beherbergen Rindfleisch, Rucola, Heumilchkäse und selbstgemachte Soßen- und allerlei weitere Variationen. Darunter selbstverständlich auch Vegetarische Varianten. Originelle Namen wie „Scharfer Hund“ oder „Knusprige Henn“ machen Lust darauf, den Burger einmal zu probieren.

Rustikale Sitzecke mit Silberdistel. FOTO: SU
Rustikale Sitzecke mit Silberdistel.
FOTO: SU
Das Gleiche gilt für das „Ofenbrot“. „Manche sagen dazu auch Dinette oder Blaaz“ erläutert Kienle. Dieses gibt’s würzig, vegetarisch oder süß mit Äpfeln und Honig. Der Umfang der Speisekarte, die ab dem 4. November gilt, hat mit der Modernisierung der Küche gleichgezogen und stellt so manchen Gast vor die Qual der Wahl. Jedoch: Stets ist Verlass darauf, dass die Produkte aus der Region und von hochwertiger Qualität sind und mit großer Freude zubereitet werden.

Gerne kommt Küchenchef Uwe Kienle zu seinen Gästen an den Tisch, und sehr gerne informiert er über die einzelnen Zutaten und die teilweise erstaunlich aufwändige Zubereitung der Gerichte.

Die Speisen landen dann hübsch angerichtet auf den Tischen der Gäste in der neu renovierten Gaststube. Urig gemütlich sieht es hier nun aus. Tische und Stühle aus hellem Holz, rotweiß gemusterte Sitzkissen machen den Gastraum hell und freundlich. In einer mit Tischen und Bänken rustikal gestalteten Sitzecke hängt die gute alte Silberdistel als Reminiszenz, als Erinnerung an die früheren guten Zeiten des Ausflugslokals an der Wand.

Und: in angenehmer rauchfreie Atmosphäre können die Gäste Sportübertragung in der Sky-Sportsbar mitverfolgen.

Weihnachtsfeier

Platz für etwa 100 Gäste bietet das Restaurant „Zum Goldenen Apfel“. Genügend Platz für Familien- Firmen oder Vereinsfeiern. Für die Verpflegung seiner Gäste bietet Kienle entweder ein individuelles Menü an oder wahlweise ein schwäbischmediterranes Buffet. Noch gib es freie Termine.

Der Winterapfel

Thomas Novak, gehörloser Koch, der im Zuge eines Integrationsprojektes beschäftigt ist und dem seine Arbeit große Freude bereitet; Karin Grandi, die gute, zuverlässige Seele der Küche; Jannis Kienle, Neffe des Chefs, der die Zeit zwischen Abitur und Studium bei seinem Onkel damit verbringt, Erfahrungen fürs Leben zu sammeln – und souverän und freundlich die Gäste zu bedienen. Uwe Kienle, einfallsreicher Küchenchef, dem nie die Ideen ausgehen und der größten Wert auf ehrliche und herzliche Gastlichkeit legt. (von links) FOTO: SUSANNE KUHN-URBAN
Thomas Novak, gehörloser Koch, der im Zuge eines Integrationsprojektes beschäftigt ist und dem seine Arbeit große Freude bereitet; Karin Grandi, die gute, zuverlässige Seele der Küche; Jannis Kienle, Neffe des Chefs, der die Zeit zwischen Abitur und Studium bei seinem Onkel damit verbringt, Erfahrungen fürs Leben zu sammeln – und souverän und freundlich die Gäste zu bedienen. Uwe Kienle, einfallsreicher Küchenchef, dem nie die Ideen ausgehen und der größten Wert auf ehrliche und herzliche Gastlichkeit legt. (von links) FOTO: SUSANNE KUHN-URBAN
Eins von Uwe Kienles Winterprojekten ist der Winterapfel, die Skihüttengastronomie beim Skilift Salzwinkel. Bei Schnee bietet er dort seine kleine Karte an mit einem abwechslungsreichen Querschnitt der umfangreicheren Speisekarte des Goldenen Apfels. Heißer Bratapfelsaft und Apfelglühwein wärmen von innen.

Warm nicht nur ums Herz wird den Besuchern des Ulmer Weihnachtsmarktes, wenn sie einen Stopp bei der Ulmer Bratapfelhütte, am Stand mit der Nummer 103, einlegen. Hier gibt’s alle erdenklichen Spezialitäten rund um den Apfel, in flüssiger wie auch essbarer Form: Bratäpfel mit verschiedenen Füllungen, Ofenschlupfer, Bratapfelsaft, heißer Bratapfelmost und, und, und...

Und in der Schwäbischen Besenwirtschaft, die unmittelbar neben der Bratapfelhütte aufgebaut ist, serviert Uwe Kienle ebenfalls eine Auswahl seiner traditionellen Schwäbischen Gerichte wie Ochsenbacken, Saure Kutteln und vieles mehr. 25 Personen haben in der Gaststube Platz. Um Reservierung wird gebeten.

Sämtliche Gerichte in der Ulmer Bratapfelhütte wie auch in der Schwäbischen Besenwirtschaft werden aus regionalen Produkten direkt auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt zubereitet. Nähere und stets aktuelle Infos gibt’s auf Facebook.