Das Auto geht online

Die präzise Information aus der Cloud

Die Digitalisierung hat längst auch das Fahrwerk des Autos erreicht. Software ist ein wesentlicher Einflussnehmer auf das Fahrerlebnis und ermöglicht die Vernetzung der einzelnen Subsysteme. Das autonome Fahren und die Vernetzung der Fahrzeuge eröffnen völlig neue Möglichkeiten und verändern die automobile Wertschöpfungskette. Auch Endkunden profitieren von dieser Entwicklung: Neue Apps liefern ihnen Informationen, etwa über den Zustand der Reifen oder die Beladung ihres Fahrzeugs.

Wer bei Chassis und Fahrwerk nur an Hardware wie Lenkung, Bremsen oder Federung denkt, hat die Entwicklung der letzten Jahre nicht aufmerksam genug verfolgt. „Sensoren im Fahrzeug sind einer der größten Datensammler im Auto“, erklärt Simon Heine, Fachbereichsleiter Fahrwerk bei IAV. „Mittlerweile sind alle Stellglieder elektrifiziert und werden über Software angesteuert.“

Auch die Fahrsicherheit profitiert davon, denn dank ihrer Vernetzung können die Subsysteme des Fahrwerks bei technischen Problemen zusammenarbeiten: Ist etwa die Funktion der Lenkung reduziert, kann die Bremse unterstützend eingreifen. Und wenn das Fahrzeug in eine kritische Situation gerät, kann die Fahrwerkssteuerung aktiv auf die effektivste Komponente zugreifen und mithilfe von Lenkung, Bremsen und Federung wieder für Stabilität sorgen.

Autofahrer profitieren von der Digitalisierung

Aber auch die heutigen Fahrzeugbesitzer und Fahrer werden zukünftig stärker von der Digitalisierung des Fahrwerks profitieren. Smartphone-Apps können beispielsweise über die eingebaute Handykamera die Beschriftung der Reifen erkennen und über den Abgleich mit einer Datenbank Informationen über das verwendete Modell liefern (zum Beispiel Testergebnisse). Auch eine Reifendiagnose ist möglich: „In diesem Fall erkennt die App mithilfe der Kamera, ob Reifen oder Felgen beschädigt sind“, erklärt Heine. „So lassen sich Beulen und Risse sowie das Alter und die Profiltiefe der Reifen erkennen.“

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DW Wickfelder

Aktuelles von der KFZ-Innung Biberach die Jugendplattform #wasmitautos

#wasmitautos etabliert 

Die Kampagne #wasmitautos wird zur Jugendplattform der Initiative AutoBerufe. Als eigenständiger Baustein für Schüler und Kfz-Auszubildende verlagert sich die gesamte Jugendkommunikation der Initiative hin zur Website wasmitautos.com und den angeschlossenen Social-Media-Kanälen. „Ein ganzes Bündel an Maßnahmen rückt Autoberufe noch näher an die junge Zielgruppe heran“, erklärt Projektleiterin Claudia Kefferpütz vom ZDK den neuen Kurs. Die etablierte Website AutoBerufe.de bleibt sodann Eltern, Ausbildern, Lehrern und Berufsberatern vorbehalten.

Dank der seit einem Jahr laufenden Social-Media-Kampagne #wasmitautos ist die Zahl der erreichten Schüler und Kfz-Auszubildenden enorm gestiegen, berichtet Kefferpütz: „Bereits in den ersten zehn Wochen nach Start reagierten 1,5 Millionen Follower mit Likes, Kommentaren, geteilten Inhalten und Videoaufrufen auf den Kanälen Facebook, YouTube, Instagram, WhatsApp und Snapchat.“ Deshalb baue die Initiative die Kampagnenseite www.wasmitautos.com sukzessive zur Website für Schüler und Kfz-Azubis aus. „Mit echten Azubi-Geschichten, emotionaler Sprache, vielen Bildern und Videos sowie Social-Media-Inhalten fühlen sich junge Menschen angesprochen.“

Der Schritt weg von der bisherigen Kampagnenseite hin zur Informationsseite ist geschafft. Kurze Texte und in erster Linie Azubi-Filme und Clips von Youtubern wie JP Kraemer informieren über Praktikum und Bewerbung sowie Aus- und Weiterbildung. Um die Website lebendig und interaktiv zu gestalten, erscheinen dort alle Beiträge auf den Social-Media-Kanälen und solche mit bestimmten Schlagworten, sogenannten Hashtags. Nutzer können sich anhand der Hashtags austauschen und Erfahrungen aus ihrer Ausbildung weitergeben. Zu den Hashtags gehören #lovemyjob ebenso wie #wasmitautos oder #ausbildung. Die Initiative plant, künftig noch mehr mit Influencern, Bloggern und Azubis zusammenzuarbeiten. Daher startet im September eine weitere groß angelegte Social-Media-Kampagne von #wasmitautos.

www.wasmitautos.com
Auto Center Benz
Autohaus Ströbele GmbH

Werkstatt intern Autohaus Kundrath in Biberach

Der Pickup von Isuzu wird ausgezeichnet

Der D-MAX ist jetzt mit dem renommierten Umwelt-Label Green Light Truck 2018 ausgezeichnet worden. Damit steht jetzt auch ganz offiziell fest, was den meisten Experten ohnehin schon klar war: Der Dauerbrenner von Isuzu ist einer der saubersten Pickups seiner Klasse. Das Auto ist exlusiv beim Autohaus Kundrath in Biberach und Laupheim zu erwerben. „Wir können drei Modellvarianten anbieten“, sagt Verkaufsleiter Günter Braun. Der Pickup hat zwischen zwei und fünf Sitzen und kann bis zu einer Tonne beladen werden.

In Zeiten, in denen sich die Dieseltechnologie generell allerlei Unterstellungen ausgesetzt sieht, sprechen die VerkehrsRundschau, das Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik und das Fachmagazin Trucker ein ganz klares Machtwort. Nach intensiven Tests unter transparenten und gleichwertigen Bedingungen überzeugte der D-MAX so sehr, dass er souverän und mit großem Vorsprung das Umwelt-Label Green Light Truck 2018 einfahren konnte. Dieses ist neben den Green Truck (LKW) und Green Van (Transporter) Labeln eines von drei Umweltzertifikaten, mit denen die VerkehrsRundschau und Trucker besonders umweltfreundliche Nutzfahrzeuge auszeichnen.

Die jährlich verliehenen Umweltlabel bieten den Fuhrparkmanagern in Industrie, Handel und Logistikdienstleistung eine Orientierungshilfe für Kauf und Betrieb von umweltfreundlichen Nutzfahrzeugen. Über ihre Vergabe entscheiden das optimale Verhältnis zwischen Verbrauch und Effizienz, das in praxisnahen, standardisierten und umfangreichen Fahrzeugtests ermittelt wird.

Im Test kam der D-MAX auf ein Leergewicht von 2.100 kg, 900 kg Nutzlast und eine Anhängelast von 3.500 kg. Auf der Testrunde verbrauchte das Fahrzeug 9,18 l/100 km (CO2e: 291 g/km) was umgerechnet einen Wert von 810 Punkten im Umweltranking ergibt. Eine Zahl, die kein anderer der Wettbewerber überbieten konnte und die eindrucksvoll beweist, dass Isuzu mit seinem neuen Antriebskonzept auf der absolut richtigen Spur ist. Der Pickup ist zu einem Einstiegslistenpreis ab ca. 23000 Euro zu haben. Mit Allradantrieb ist er auch optimal für Off-Road-Fahrten geeignet.
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